In manchen Jahren habe ich schon im September Weihnachtsgefühle und bin ganz im Einklang damit, dass es nach den Sommerferien schon Lebkuchen und Spekulatius gibt. In anderen Jahren hänge ich auch Mitte November gefühlt noch im September. Keine Ahnung, was da schief läuft mit der inneren Uhr und mir.
„Der Moment, als Weihnachten wurde“ weiterlesenLieblingslieder oder Marketingopfer
Heute fragt der Schreibimpuls nach den Lieblingsweihnachtsliedern der Kindheit, der Jugend und von heute und nach jeweiligen Erinnerungen dazu. Damit tue ich mich überraschend schwer und habe vorhin erstmal eine gute Freundin angerufen, um rauszukriegen, ob mich mein Gedächtnis im Stich lässt oder ob wir in Kindheit und Jugend wirklich wenig mit Weihnachten und Weihnachtsliedern am Hut hatten. Wir kamen zu dem Schluss, dass es nicht das Gedächtnis ist.
„Lieblingslieder oder Marketingopfer“ weiterlesenSchokolade zum Frühstück
Impuls: Vor der Schule das Türchen öffnen
Ich war nie ein Kind, das morgens vor der Schule gefrühstückt hat. Das halte ich heute noch so: vor 11:00 Uhr esse ich nur in Ausnahmefällen. Und der ganze Dezember war früher so ein Ausnahmefall. Da hing dieser Adventskalender an der Wand, so ein ganz schlichter mit einem winterlichen Bild und innen Glöckchen, Tannenbäume und Schneemänner aus Schokolade. Der wurde natürlich direkt morgens nach dem Aufstehen geplündert.
„Schokolade zum Frühstück“ weiterlesenSetz dich, nimm dir nen Keks
Der erste Impuls aus dem Schreib-Advent des Schreibzirkels Frankfurt: Schreibe über einen Plätzchen-Moment.
„Setz dich, nimm dir ´nen Keks“ ist meine erste Assoziation zum Thema. Wo immer es herkommt, in meinem Freundeskreis ist es ein geflügeltes Wort, selbst wenn keine Kekse da sind. Es sagt so viel wie: „Komm dazu, nimm dir Zeit. Gesell dich zu uns, du bist willkommen.“ Kekse schaffen Verbundenheit und zeigen Fürsorge, wenn auch etwas ruppig manchmal.
„Setz dich, nimm dir nen Keks“ weiterlesenTo-do-Listen-Inspektion
Aus irgendeinem Grund haben To-dos bei mir die Angewohnheit, sich übers Jahr zu vermehren. Das eine zieht das andere nach sich und bringt mich auf neue Ideen. Dazu kommt meine Listen-und Planungsfreude und so Phasen im Jahr, wo mich der organisatorische Ehrgeiz packt und ich versuche, alle erdenklichen To-dos zu listen, mit dem irrigen Gedanken, sie dann nach und nach abzuarbeiten – als ob nicht immer wieder Neues dazukäme.
„To-do-Listen-Inspektion“ weiterlesenNicht schon wieder!
Es gibt diesen Moment im Coaching, wo man denkt: „Ja, klar. Jetzt hab´ ich´s.“ Und wenn man dann da draußen in eine ähnliche Situation kommt, fällt man doch ins alte Muster zurück: Wo gerade noch klar war, dass meine eigenen Bedürfnisse genauso wichtig sind, wie die der anderen, mache ich im direkten Kontakt mit der Kollegin doch lieber schnell, worum sie mich bittet, anstatt nein zu sagen. Oder hänge eben ne Überstunde dran, damit noch was fertig wird, obwohl ich doch eigentlich zum Sport wollte.
„Nicht schon wieder!“ weiterlesenEin Aufruf zum gezielten Regelbrechen: Was erlaubst Du Dir?
„Was erlauben Sie sich?“ – Eine Frage, die man meist mit einem gewissen Unterton hört. Nicht sehr freundlich. Eher empört bis ärgerlich. Wenn man etwas tut, was man nicht macht. Etwas ausspricht, was sich nicht gehört. Wenn man sich etwas erlaubt, was andere sich nicht erlauben. – Wo kämen wir denn hin, wenn das jede*r machen würde?
„Ein Aufruf zum gezielten Regelbrechen: Was erlaubst Du Dir?“ weiterlesenVom Loslassen und Weitergehen
Das ist so leicht gesagt: „Du musst halt loslassen!“ Loslassen ist hoch im Kurs, habe ich den Eindruck – zumindest auf Ratgeberseite: Führungskräfte sollen loslassen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertrauen. Trauernde bekommen den schlauen Rat loszulassen, wenn das Umfeld meint, es sei doch nun auch mal gut mit dem Trauern. Und im Privaten scheint man mit Minimalismus und Loslassen die meisten seiner Probleme lösen zu können.
„Vom Loslassen und Weitergehen“ weiterlesen7 Jahre Wachstum – Die Vision für den Pfeffergeist-Blog
Keinen Blog habe ich ja schon. – Das war der Gedanke, der meinen Blog nun endlich Wirklichkeit werden lässt. Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Pfeffergeist als Beraterin, Coach und Texterin selbstständig. Ungefähr genauso lange denke ich jetzt über einen Blog nach. Der Entwürfe-Ordner könnte Euch Geschichten davon erzählen!
Könnte er. Tut er aber nicht. Dabei stimmt natürlich nicht, dass ich nur über meinen Blog nachgedacht habe. Den ersten Versuch startete ich direkt mit Beginn der Selbstständigkeit – super Zeitpunkt, kann ich sagen. In den Jahren danach nahm ich mehrfach Anlauf, aber mein geduldigstes To-do auf der Liste war immer der Blog.
„7 Jahre Wachstum – Die Vision für den Pfeffergeist-Blog“ weiterlesen