Trust the process. Trust yourself.
Als der kleine Berater dachte, er müsste alles vorausplanen und steuern.

Pfeffer im Geist und ein klarer Blick für das Wesentliche.
Trust the process. Trust yourself.
Als der kleine Berater dachte, er müsste alles vorausplanen und steuern.
Lösungen zu kennen, ist ein guter Anfang. Offene Fragen zu stellen, bringt einen meistens weiter.
Als der kleine Berater mal wieder glaubte, die Welt zu verstehen.
Zwei Dinge zu verbinden, kann klappen und hilfreich sein. Um klare Antworten zu bekommen, braucht es allesdings klare Fragen.
Als der kleine Berater sich mal wieder nicht entscheiden konnte.
Das Buch, das ich gerade lese, ist ein Meisterwerk an Gleichzeitigkeit: „Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó. Der erste Satz geht über mehr als drei Seiten, die Erzählperspektive ist ungewöhnlich: Das Haus erzählt. Es erinnert alle Bewohner*innen über die gesamte Zeit, seit seinem Bau. Es sieht ihre Geschichten sich gleichzeitig überlagernd, wobei immer klar ist, wo hier und jetzt ist. Sonst wäre man echt lost, es passiert viel Gegensätzliches über die Zeit.
„Begegnungen über die Zeit“ weiterlesenEgal ist ja eigentlich nicht so schön. Ist mir gleich, ob so oder so. Oder gar nicht. Da kommt wenig Freude auf. Manchmal ist es auch echt anstrengend, wenn alles egal ist. Wonach soll man denn dann entscheiden? Und dann geht es entweder nicht weiter oder es bleibt an wem anders hängen, die Entscheidung zu treffen.
„Die andere Seite von egal“ weiterlesenDie Betrachtung geht mit der Frage los, worin das Wesen von Ecken und Kanten liegt und wo sie sich unterscheiden. Sie werden so oft zusammen genannt, sind aber schon grundverschiedene Dinge. Deshalb die Frage: Was ist das Wesen einer Ecke, im Gegensatz zum Wesen einer Kante? Was macht eine Ecke zur Ecke und eine Kante zur Kante? Diese Fragen sind gar nicht mal so trivial, wie sie sich vielleicht anhören. Zumindest habe ich das heute morgen so erlebt.
„Von Ecken und Kanten – Eine phänomenologische Betrachtung“ weiterlesenPfeffergeist (PG): Lieber Februar, schön, dass wir Gelegenheit für einen kurzen Plausch haben. Wie geht´s Dir? Vor allem wo so viele Menschen da draußen eigentlich hoffen, dass Du möglichst schnell vorbei bist, damit endlich Frühling ist.
Februar (F): Was ist das denn für eine Eröffnung?! Das ist ja eine Unverschämtheit! Viele lieben mich und fiebern mir geradezu entgegen und zwar seit November!
„Interview mit dem Februar“ weiterlesenHeute startet die Aktion 28 Tage Content. Wie es sich gehört, ist die erste Aufgabe, sich ein konkretes und messbares Ziel zu setzen (SMART und so, Ihr wisst Bescheid).
Was will ich also anfangen mit diesen 28 Tagen? Und was ist überhaupt möglich? Ist ja jetzt nicht so, als hätte ich den Monat noch nichts im Kalender stehen. Aber darum geht es ja genau: das Schreiben im Alltag unterbringen und Routinen entwickeln, die auch dann tragen, wenn es mal eng wird.
Ein paar gute Wünsche statt noch mehr To-dos halte ich für einen sehr guten Gedanken. Die Idee habe ich von Miriam Schaan, durch deren Blog ich mich gerade lese: Dreimal sieben Wünsche.
Auf die komme ich nicht ganz, aber die drei Bereiche, die sie anlegt, passen für mich auch ungefähr:
„Wünsche statt To-dos“ weiterlesen„Das mache ich, wenn ich mal groß bin“ – ist das nicht einfach eine andere Formulierung für „wenn ich mal Zeit hab“, „… Geld hab“ oder auch „wenn ich in Rente bin“? Oder halt für „irgendwann mal, nur nicht jetzt“? Also einfach eine Ausrede oder so´ne Art Aufschub, bevor man sich selbst so richtig ernst nehmen muss?
„Wenn ich mal groß bin“ weiterlesen