Lieblingslieder oder Marketingopfer

Heute fragt der Schreibimpuls nach den Lieblingsweihnachtsliedern der Kindheit, der Jugend und von heute und nach jeweiligen Erinnerungen dazu. Damit tue ich mich überraschend schwer und habe vorhin erstmal eine gute Freundin angerufen, um rauszukriegen, ob mich mein Gedächtnis im Stich lässt oder ob wir in Kindheit und Jugend wirklich wenig mit Weihnachten und Weihnachtsliedern am Hut hatten. Wir kamen zu dem Schluss, dass es nicht das Gedächtnis ist.

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Schokolade zum Frühstück

Impuls: Vor der Schule das Türchen öffnen

Ich war nie ein Kind, das morgens vor der Schule gefrühstückt hat. Das halte ich heute noch so: vor 11:00 Uhr esse ich nur in Ausnahmefällen. Und der ganze Dezember war früher so ein Ausnahmefall. Da hing dieser Adventskalender an der Wand, so ein ganz schlichter mit einem winterlichen Bild und innen Glöckchen, Tannenbäume und Schneemänner aus Schokolade. Der wurde natürlich direkt morgens nach dem Aufstehen geplündert.

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Setz dich, nimm dir nen Keks

Der erste Impuls aus dem Schreib-Advent des Schreibzirkels Frankfurt: Schreibe über einen Plätzchen-Moment.

„Setz dich, nimm dir ´nen Keks“ ist meine erste Assoziation zum Thema. Wo immer es herkommt, in meinem Freundeskreis ist es ein geflügeltes Wort, selbst wenn keine Kekse da sind. Es sagt so viel wie: „Komm dazu, nimm dir Zeit. Gesell dich zu uns, du bist willkommen.“ Kekse schaffen Verbundenheit und zeigen Fürsorge, wenn auch etwas ruppig manchmal.

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