Manchmal braucht es ein gutes Wort. Nicht unbedingt ein ganz bestimmtes. Aber ein gutes eben. Was gute Wörter sind? Das möge jede und jeder selbst entscheiden. Für mich gibt es so welche, die ein gutes Gefühl auslösen. Warum genau das so ist, kann ich gar nicht immer sagen. Klar: Gute Assoziationen, schöne Erinnerungen, bei manchen aber auch einfach ein warmer Klang.
„Gute Worte – eine Liste“ weiterlesenEine Stunde geschenkt
Was würdest Du tun, wenn Du eine Stunde mehr Zeit am Tag hättest? – Diese Frage stelle ich gerne zum Einstieg in meine Zeit- und Selbstmanagement-Seminare. Die häufigsten Antworten – übrigens egal ob ich Führungskräfte oder Auszubildende frage: schlafen, Freunde treffen, zocken, lesen und Sport. Okay, ich gebe zu, zocken sagen schon eher die Jüngeren. Aber sonst ähnelt sich das, was oft zu kurz kommt und hinten runterfällt. Ich nehme mich da keinesfalls aus.
„Eine Stunde geschenkt“ weiterlesenWünsche statt To-dos
Ein paar gute Wünsche statt noch mehr To-dos halte ich für einen sehr guten Gedanken. Die Idee habe ich von Miriam Schaan, durch deren Blog ich mich gerade lese: Dreimal sieben Wünsche.
Auf die komme ich nicht ganz, aber die drei Bereiche, die sie anlegt, passen für mich auch ungefähr:
„Wünsche statt To-dos“ weiterlesenSchönes an Weihnachten
Der heutige Impuls ruft nach einer Liste. Er fragt, was an Weihnachten für mich als Erwachsene schön ist.
„Schönes an Weihnachten“ weiterlesenTo-do-Listen-Inspektion
Aus irgendeinem Grund haben To-dos bei mir die Angewohnheit, sich übers Jahr zu vermehren. Das eine zieht das andere nach sich und bringt mich auf neue Ideen. Dazu kommt meine Listen-und Planungsfreude und so Phasen im Jahr, wo mich der organisatorische Ehrgeiz packt und ich versuche, alle erdenklichen To-dos zu listen, mit dem irrigen Gedanken, sie dann nach und nach abzuarbeiten – als ob nicht immer wieder Neues dazukäme.
„To-do-Listen-Inspektion“ weiterlesen