Los jetzt, leg den Ratgeber weg

Besonders anfällig für Ratgeberliteratur bin ich, wenn ich eigentlich Freizeit hätte. Wie jetzt an Ostern. Wenn ich dann noch bei anderen mitbekomme, wie sie sich einer neuen Challenge stellen oder – wie in diesem Fall – sich kleine, spannende Experimente ausdenken, bin ich verloren.

Denn: Ich liebe Ratgeber. Und Strategien und Planung und Listen. Und darüber nachzudenken, welche Ziele und Aufgaben anstehen und auf welchen Wegen ich sie erreichen könnte. Ich folge all dem, was mir plausibel erscheint, gleiche das mit dem ab, was ich sowieso schon mache und freue mich über neue Impulse, eingängige Modelle und Grafiken und natürlich wenn ich hier und da ein paar Schritte voraus bin. Aber ach …

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Auszeit von meinen Ansprüchen

Ich bin überfordert. Von der Weltlage, von Social Media, von meinen eigenen Ansprüchen. Ich weiß, dass ich kein perfektes Leben leben muss. Mich nicht um alles kümmern, nicht die Welt retten muss. Dass ich das gar nicht kann und das auch niemand erwartet. Und trotzdem … würde ich gerne die Welt verändern, zumindest den Klimawandel stoppen und sie zu einem besseren Ort machen, zum Weltfrieden beitragen.

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Wenn ich mal groß bin

„Das mache ich, wenn ich mal groß bin“ – ist das nicht einfach eine andere Formulierung für „wenn ich mal Zeit hab“, „… Geld hab“ oder auch „wenn ich in Rente bin“? Oder halt für „irgendwann mal, nur nicht jetzt“? Also einfach eine Ausrede oder so´ne Art Aufschub, bevor man sich selbst so richtig ernst nehmen muss?

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Innerer Abenteuerroman

Während der Weiterbildung in der Transaktionsanalyse standen wir in der Ausbildungsgruppe öfter mal vor der Frage: Was mache ich denn jetzt mit all der Analyse und Erkenntnis? Oft kommt man ja ganz gut bis genau dahin: Bewusstsein, dass man sich so verhält, wie man sich verhält, Erkenntnis, warum und wofür man das macht, und Analyse, wo das Verhalten herkommt. Dann weiß man ganz viel, hat aber leider oft noch nichts verändert. Man kann sich dann ganz bewusst beim „Bescheuertsein“ zusehen.

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Jahresrückblicke

Ich freue mich ja schon immer auf Weihnachten, aber noch mehr auf die Tage danach. Auf Zeit für mich, zum Lesen, Schlafen, Schreiben. Zeit fürs Nichtstun und für Quatsch im Fernsehen – und ich meine nicht nur seichte Filme, sondern auch so etwas wie die Dart-WM und natürlich die Vierschanzentournee. Programm, bei dem man wunderbar auf dem Sofa dösen kann. Außerdem ist da die Vorfreude auf den jährlichen Jahresrückblick. Ich muss mich in den Wochen vorher immer zügeln, nicht schon durch die Fotos zu scrollen und den Kalender zu durchforsten.

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7 Jahre Wachstum – Die Vision für den Pfeffergeist-Blog

Keinen Blog habe ich ja schon. – Das war der Gedanke, der meinen Blog nun endlich Wirklichkeit werden lässt. Ich bin seit 7 Jahren mit meinem Pfeffergeist als Beraterin, Coach und Texterin selbstständig. Ungefähr genauso lange denke ich jetzt über einen Blog nach. Der Entwürfe-Ordner könnte Euch Geschichten davon erzählen!

Könnte er. Tut er aber nicht. Dabei stimmt natürlich nicht, dass ich nur über meinen Blog nachgedacht habe. Den ersten Versuch startete ich direkt mit Beginn der Selbstständigkeit – super Zeitpunkt, kann ich sagen. In den Jahren danach nahm ich mehrfach Anlauf, aber mein geduldigstes To-do auf der Liste war immer der Blog.

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