Über den Blog

Der Pfeffergeist-Blog. Ein Blog, den ich selbst gerne lesen würde.

Manchmal scrolle ich durchs Internet auf der Suche nach etwas, das der Seele guttut. Ohne so genau zu wissen, was das eigentlich wäre. Dann bleibe ich auf Insta hängen und finde vielleicht einen Post, der mir sagt: „Du hast für heute genug getan“ oder ein Bild, das ein gutes Gefühl hinterlässt. Manchmal ist es auch ein Stück Microfiction auf Mastodon, das mich anspricht.

Meistens Zufallstreffer und auch nicht selten, dass ich mich stattdessen in irgendwelchen Videoschnipseln alter Serien verfange; das tut der Seele dann viel weniger gut. Von der verdaddelten Zeit ganz zu schweigen. Und da ich ja weiß, dass Motzen und Meckern nichts hilft, dachte ich, schreibe ich halt selbst etwas, das ich gerne lesen würde. Et voilà: Der Pfeffergeist-Blog.

Ich versuche, hier Texte zu schreiben, die ein gutes Gefühl geben, spätestens auf den zweiten Blick. Die daran erinnern, dass es meist die einfachen Dinge sind, die wirklich glücklich machen. Dass es oft gar nicht so viel braucht und es darum geht, versöhnlich mit sich und der Welt zu sein.

Wenn ich in meinen Texten Aufforderungen oder Fragen in direkter Leser*innen-Ansprache formuliere, meine ich damit genauso sehr mich selbst wie Dich als Leser*in. Das ist mir als ehemals sehr fleißige Ratgeberleserin sehr wichtig – rhetorische Fragen wie „Kennst Du das auch?“ und unverblümte Aufforderungen wie „Probier doch auch mal“ erinnern mich immer hart an Kaltakquise-Anrufe für Druckerpatronen: „Wollen Sie etwa kein Geld sparen???“ Sollten mir solche Formulierungen herausrutschen, bitte ich vorab schon um Verzeihung. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass Ihr Leser*innen schon selbst auf die Idee kommt, Euch anregen zu lassen, wenn´s für Euch passt.

Worum geht es nun also im Pfeffergeist-Blog? Und ist er eigentlich beruflich oder privat?

Das sind gute Fragen, die sich vermutlich erst richtig mit der Zeit beantworten. Was klar ist: So ganz privat wird er nicht sein, denn meine beruflichen Themen sind schon die, die mich am meisten interessieren und über die ich auch gerne schreibe. Also persönliche und professionelle Entwicklung, (Selbst-)Führung, Zeit- und Selbstmanagement (ohne Selbstoptimierung) und andere Themen aus Coaching und Beratung.

So richtig beruflich wird er aber wohl auch nicht. Zum einen weil ich wenig Lust auf SEO und so Kram habe. Ich merke, wie die Energie sofort rausgeht, wenn ich daran denke, strategisch oder werblich für den Pfeffergeist zu texten (die Erfahrung mit Druckerpatronen-Verkäuferinnen war wirklich prägend). Zum anderen soll hier auf dem Blog auch Raum sein für meine Text- und Bücherliebe und vielleicht sogar für Schriftstellerisches – das steckt noch in Kinderschuhen, aber es gibt einige Ideen, die vielleicht mal mit Tageslicht in Berührung kommen dürfen.

Was der Blog auf jeden Fall ist und bleibt, ist KI-frei. Zumindest soweit ich das unter Kontrolle habe. Die Wortvorschläge in Notizen und die Rechtschreibprüfung werde ich wohl nicht abschalten (ist das schon KI?), aber was Recherche, Ideensammlung und vor allem natürlich das Schreiben angeht, bleibe ich clean. Obwohl ich zugebe, dass ich bei den Teasern in Versuchung kam. Die lasse ich im Zweifel dann aber lieber weg. Da will ich strikt sein. So.

Das also über den Pfeffergeist-Blog. Ich freue mich auf Kommentare und Austausch. Und – so beruflich darf´s dann schon sein, kriegst ja hier eine Idee von mir und meiner Haltung, von Arbeitsweisen und Lieblingsformaten – solltest Du den Eindruck bekommen, dass Du Dir eine Zusammenarbeit in Coaching, PE oder auch Marketing/Text vorstellen kannst, melde Dich gerne!

Wenn Du mehr über mich wissen willst:

Meine Website:
Pfeffergeist in Coaching und Beratung

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