Ein paar gute Wünsche statt noch mehr To-dos halte ich für einen sehr guten Gedanken. Die Idee habe ich von Miriam Schaan, durch deren Blog ich mich gerade lese: Dreimal sieben Wünsche.
Auf die komme ich nicht ganz, aber die drei Bereiche, die sie anlegt, passen für mich auch ungefähr:
Business
- Meine Seminare so vorbereiten, dass ich vor Ort flexibel und gut im Kontakt sein kann
- Meine Handschrift in Trainings, Coachings und Beratung weiter herausarbeiten
- Eine kollegiale Beratungsgruppe ins Leben rufen für Menschen unterschiedlicher Professionen (und Firmen)
- Einen Plan zum Erleben von Selbstwirksamkeit in der Akquise entwickeln und umsetzen
Schreiben
- Regelmäßig für den Blog schreiben, mindestens alle 2 Wochen etwas veröffentlichen
- Mir Freiheit lassen, woran ich schreiben mag, und schauen, welche Ideen sich entfalten
- Jeden Tag eine halbe Stunde literarisch schreiben und/oder bloggen
Selfcare
- Früh ins Bett gehen und früh schlafen, sodass 8 Stunden Schlaf herauskommen
- Zeit zum Lesen nehmen
- Mich jeden Tag an der frischen Luft bewegen
- Jede Woche etwas Neues aussuchen, das Freude macht und es tun
- Regelmäßig laufen und Yoga machen
- Über den Tag Bewegungspausen einbauen
- Morgens direkt eine Kanne Tee kochen

Eine Antwort auf „Wünsche statt To-dos“