Wunschzettel

Das mit den Wunschzetteln war bei uns zu Hause eine ganz pragmatische Sache. Man schrieb halt auf, was man sich wünschte und hoffte das Beste. Also in so einem Sinne, ein bis zwei Dinge von den gewünschten 20 zu bekommen. Hätte man nur die zwei, die man wirklich wirklich wollte, aufgeschrieben, wäre ja die Spannung fort gewesen.

Eine Geschichte von einem echten Weihnachtsmann haben wir nie erzählt bekommen. Ich wüsste auch nicht von Freunden, die da wirklich dran glaubten. (Sorry, falls ich diejenige war, die damals im Kindergarten den Glauben daran zerstört hat. 😬) Ich weiß aber noch, wie seltsam ich die Vorstellung vom Christkind fand, von dem manche Freundinnen erzählten. Wie sollte das denn an Heiligabend Geschenke verteilen? – Das war doch noch ein Baby!

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